2. Tag in New York (18.4.06)
Heute fuhren wir zuerst mit der Subway (übrigens überhaupt nicht mit Washington vergleichbar, viel älter und dreckiger und ruckliger) nach Brooklyn um über die Brooklyn Bridge nach Lower Manhattan/Financial District zu laufen. Dort angekommen trafen wir zuerst auf das große Watchtower Verlagsgelände, welches wir aber nicht betraten, sondern es ging schnurstracks auf die Brooklyn Bridge um von dort einen weiteren herrlichen Ausblick auf Manhattan zu genießen. Außerdem war es, wie während des ganzen Aufenthalts strahlend sonnig und wir genossen unsere Zeit sichtlich.

Nun angekommen in Manhattan und wieder festen Boden unter den Füßen begaben wir uns zuerst in Richtung Ground Zero, dem Platz also wo bis zum 11. September 2001 das WTC stand. Zuerst gingen wir aber in die kleine St. Pauls Chapel direkt in der Nähe von Ground Zero. Sie ist soetwas wie ein kleines Denkmal, indem Amerikas Trauma des 11. Septembers präsentiert wird. Allerdings relativ eindrücklich (für Amis mehr wie für uns).
Dann ging es weiter auf die riesige Baustelle Ground Zero, wo schon am neuen WTC und einem Memorial gearbeitet wird: 
Und weiter gings auf unserem riesigen Programm und zwar zur weltberühmtem Wall Street, der New Yorker Börse also. Schwer bewacht und "schön" verziert (natürlich mit der US -Flagge) sah man nicht sehr viel, außer der Gebäudefassade.
Wir liefen auch bald weiter und zwar ans Ende von Manhattan, zum Battery Park. Dort bestiegen wir nach knapp 5/4 stündiger Warterei (bei der wir übrigens Lukas's ehemaligen Nachbarn trafen, ja klein ist die Welt) und naddürlich einer Sicherheitskontrolle, endlich das Schiff, welches uns zur Freiheitsstatue und nach Ellis Island bringen sollte. Auf der Fahrt dorthin bot sich folgende Aussicht:
Auf Liberty Island angekommen umrundeten wir die kleine Insel einmal um dann wieder aufs Boot nach Ellis Island zu gehen.
Ellis Island ist die Insel auf der alle Einwanderer bis 1931 das Einwanderungsprozedere über sich ergehen ließen. Dort verbrachtem wir eine knappe Stunde im heutigen Museum.
Dann gings zurück nach Manhattan und dort nach Chinatown (übrigens die größte chinesische Stadt außerhalb Chinas) um nochmal Souvenirs, T-Shirts, Mützen etc. zu sehr günstigem Geld zu kaufen. Dann gings weiter ins nur ein paar Blöcke entfernte Little Italy. Dort aßen wir (war ganz okay) und dann gings weiter nach Greenwich Village, das Universitäts- und gleichzeitig Schwulenviertel, was mann v.a. an den vielen Sexshops merkte. Und natürlich durch die Christopher Street. Nun gings zurück ins Hotel und früh ins Bett, da morgen um 7.30 Uhr Treffpunkt war um aufs Empire State Building zu gehen.
(c)Thomas

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